"Biologisches Dekodieren ist jedem zu empfehlen, der zum Ursprung zu sich selbst, den Ursachen seines Handelns, seiner Blockaden will. Judith begleitet auf dieser Reise einfühlsam, kompetent und humorvoll.

Der Rest geschieht wie von selbst: Altlasten schälen sich von alleine ab in der Zeit nach dem Gespräch.

Wirkungsvoll und magisch!"

- Joanna, Rezension auf Google -

Das Biologische Dekodieren

 

Das Biologische Dekodieren basiert auf Erkenntnissen aus Neurobiologie, Hirnforschung und Epigenetik.
 

Körperliche oder psychische/emotionale Symptome treten niemals zufällig auftreten, sondern sie sind eine biologische Reaktion darauf, was in unserem Leben passiert und vor allem: wie wir es emotional erlebt und verarbeitet haben.

 

Ein Symptom ist somit die Reaktion auf eine oder mehrere erlebte Stresssituation(en). Diese unbewussten Programme auf unserer Festplatte Gehirn (Gerald Hüther) wurden in unserem Unterbewusstsein besonders in der Zeit um unsere Zeugung, Schwangerschaft, Geburt und in den ersten Jahren unseres Lebens installiert, ohne das wir es bewusst merken.

 

Nach unseren ersten ungefähr 7 Lebensjahren steht sozusagen die Hardware auf unserer Festplatte.


Ziel des Biologischen Dekodierens ist es, diese störenden oder krankmachenden Prägungen und unbewussten Muster zu finden und zu dekodieren, diesen destruktiven Überlebenscode oder das Programm abzustellen.

 

Dabei geht es nicht nur um direkte körperliche oder psychische Beschwerden oder Einschränkungen.

 

Gegenstand meiner Arbeit mit meinen Klienten sind sehr häufig

– Zitat einer Klientin – dumme Angewohnheiten wie Wundkauen der Fingerkuppen, ständiges Zuspätkommen oder das ständige Gefühl, sich immer für alles entschuldigen zu müssen. 

 

Dein guter Vorsatz, dass du ab jetzt zum Beispiel nie wieder zu spät kommst, spielt sich in deinem Bewusstsein ab. Die moderne Hirnforschung geht davon aus, dass dein Bewusstsein, also dein bewusstes Denken und Handeln, weniger als 10% deines Lebens ausmachen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass du zu über 90% von deinem Unterbewusstsein, deinen verborgenen Mustern und Prägungen, gesteuert wirst (die Werbeindustrie weiß das schon sehr viel länger und nutzt diese Erkenntnis sehr gewinnbringend!).

90% sind sehr mächtig und genau der Grund dafür, warum dem gegenüber die knapp 10% deines guten Vorsatzes alleine nicht reichen. Das Ergebnis: Dein guter Vorsatz scheitert früher oder später. Mein Job ist es, diese dir unbewussten Prägungen auszugraben und abzustellen. Hierbei geht es NICHT darum, deine gesamte Kindheit aufzurollen, auf den Kopf zu stellen und alles wieder hervorzuholen. Ich schaue mir deine heutigen Probleme an und suche nach Bestätigungen in deinem Leben, die dazu geführt haben, dass du ausgerechnet dieses nervige Problem oder körperliche Symptom bekommen hast und kein anderes. Und diese programmierenden Situationen steigen wir dann tiefer ein, um bei dir den Code zu löschen.


Zur Veranschaulichung nehme ich immer gerne das Eisbergmodell: Nimmst du beispielsweise eine Schmerztablette, verschwinden die Schmerzen aus deinem Bewusstsein (10%); die Ursache (90%) bleibt bestehen. Früher oder später kehrt der Schmerz zurück. Das Biologische Dekodieren beginnt von unten, den Eisberg abzutragen; also mit dem Teil, den du nicht siehst oder bewusst spürst.

Beim Biologischen Dekodieren geht es grundsätzlich um drei Hauptaspekte:

  1. Den Auslöser. Die Situation in deinem Leben, seitdem du dein Symptom hast.
  2. Die Programmierung. Die in deinen ersten Lebensjahren, im Zeitraum deiner Schwangerschaft und Geburt oder im Stammbaum stattgefunden hat
  3. Das unbewusste Vergnügen. Man könnte auch es auch sekundären Krankheitsgewinn nennen. Früher oder später frage ich meine Klienten immer: Was hast du denn davon? Was bringt dir dein Symptom?

Ziel ist es, anhand des Auslösers die Prägung und dein Vergnügen in deinen unbewussten Zellerinnerungen zu finden und zu löschen.

 

" Ich denke viel nach und es kommen ganz viele Sachen hoch. Mir fallen viele Sachen ein von Früher.

Das ist echt komisch, weil nun nach 35 Jahren auf einmal alles anders aussieht."

- Stefanie, 35 Jahre -

 

Die Therapie durch Emotionale Umkehr

 

Vereinfacht gesagt ist das Biologische Dekodieren der Inhalt, die Emotionale Umkehr die Methode, mit der ich arbeite.

 

Anhand der Seminare zum Biologischen Dekodieren weiß ich zu nahezu jedem körperlichen oder psychisch-emotionalem Symptom mögliche unterbewusste Themen und Prägungen, die dem Symptom zu Grunde liegen können.

 

Mit der „Umgekehrten Therapie“ nach Dr. Jean Lerminiaux habe ich das notwendige Handwerkszeug, die Technik, um jene Prägungen zu dekodieren.

 

Hierbei geht es darum, fest sitzende Emotionen, zum Beispiel große Schrecksituationen aus der Kindheit, umzukehren oder anders gesagt: Das Drama aufzulösen und aus der Situation heraus zu nehmen, so dass diese Situationen das heutige Leben des Klienten nicht mehr beeinflussen.

 

Im ersten Schritt spielt hierbei das Lesen der Körpersprache und Mimik des Klienten eine große Rolle. Denn unsere Körpersprache entwickelt sich lange vor ser verbalen Sprache und bringt unser Unterbewusstsein zum Ausdruck, ohne, dass wir selbst es merken. Dabei geht es in meiner therapeutischen Arbeit – neben den ganz offensichtlichen körpersprachlichen Signalen wie bspw. die Arme vor der Brust verschränken – ganz besonders um die minimalen Gesten im Gesicht und am Körper, die mein Gegenüber selbst gar nicht bemerkt.

 

Die Therapie durch Emotionale Umkehr ist also zunächst eine besondere Form der Gesprächsführung, bei der es darum geht, den eigentlichen Kern, das eigentliche, unbewusste Problem des Klienten heraus zu schälen; das, worum es eigentlich geht, was im Unterbewusstsein des Klienten gespeichert ist. Und das funktioniert nicht, indem ich nur den Worten des Klienten Beachtung schenke. Viel wichtiger ist insbesondere zu Beginn der Zusammenarbeit das Ablesen seiner nonverbalen Signale.

 

Im zweiten Schritt geht es dann darum, fest sitzende Emotionen aus der Kindheit oder aus der Familiengeschichte aufzulösen. Wenn es um Emotionen geht, sind Gespräche nicht das Mittel der Wahl, denn bei Gesprächen sind wir im Kopf und mit „Denken“ lassen sich Ängste oder traumatische Erfahrungen meiner Erfahrung nach nicht wirklich auflösen.

 

Hier kommen Meditationen und Hypnose zum Einsatz, denn hierüber ist unser Unterbewusstsein sehr gut erreichbar und meiner Erfahrung nach ist dies die effektivste Technik, um tief sitzende Prägungen und Blockaden nachhaltig aufzulösen.

 

Während der Hypnose ist der Klient zwar in Trance, dennoch jederzeit Herr seines Willens. Jederzeit ist es möglich, die Augen zu öffnen und selbst aus der Trance zurück zu kehren.